Lingualtechnik
Was ist Lingualtechnik?"Lingualtechnik" heißt auf Deutsch soviel wie "zungenseitig". Mit Lingualtechnik ist die Korrektur von Zahnfehlstellungen durch feste Zahnspangen, welche auf der Innenseite der Zähne befestigt werden, gemeint.
Für wen kommt diese Art der Behandlung in Frage?
Für jeden, unabhängig vom Alter, der eine Beeinträchtigung seines Aussehens durch eine feste Apparatur auf der sichtbaren Außenseite der Zähne ablehnt. Wir werden ihnen gerne eine individuelle Diagnose stellen.
Wie sieht die Apparatur aus?
Sie besteht aus kleinen silberfarbenen "Plättchen", den Brackets, die mit einem speziellen Übertragungsverfahren auf die Innenseite der Zähne geklebt werden.

Was sind die Vorteile?
Insbesondere für Erwachsene, im Berufsleben stehende Patienten stellt dieser ästhetische Vorzug oft ein wesentliches Entscheidungskriterium dar. Die Behandlungsfortschritte sind gleich von Beginn an deutlich zu sehen, da keine Apparatur die Sicht auf die Zähne versperrt.
Wie muss ich mir die Behandlung vorstellen?
Wir nehmen von ihrem Ober.- und Unterkiefer Abformungen und schicken diese mit der Behandlungsplanung in das zahntechnische Fachlabor. Dort werden in einem speziellen Verfahren Modelle gefertigt, die bereits Ihre angestrebte optimale Zahnstellung zeigen. Auf diesen Modellen werden die Brackets präzise platziert. Nach ca. drei Wochen können wir die Apparatur in ihrem Mund befestigen.
Bin ich durch die Apparatur beeinträchtigt?
Nach einer Eingewöhnungszeit von einigen Tagen bzw. Wochen ist die Apparatur je nach subjektiver Empfindung mehr oder weniger zu spüren. Anfängliche Beschwerden betreffen die Zunge und die Aussprache.
Wie lange dauert die Behandlung?
Das ist abhängig von ihrem Behandlungsumfang
Was kostet mich die Behandlung?
Die Lingualbehandlung ist eine ästhetische Lösung der Zahnkorrektur. Darum bedeuten die Kosten für jeden Patienten - egal wie er versichert ist - eine private Zuzahlung. Wir empfehlen vor Behandlungsbeginn eine Klärung mit ihrer Versicherung über eine Leistungsbeteiligung.

